mariobio

Mario Finger        (Mario wegen meines Vaters Idol Mario Lanza)

Geboren am 30.03.1958 in Neckargem�nd, Batzenh�uselweg 13, das Haus steht heute noch...!!

Vater: M�ller, Mutter: Haus-und Putzfrau,erSo fing es ihrgenwie an....!!

1974:

Noch hörte ich Musik von Sweet, Slade und anderen Bands der damaligen Zeit, aber da gab es ihrgenwann das erste Geld-ich war Lehrling beim Kaufhof in Heidelberg. Rein in die PHORA (heute Buchladen neben PIZZA HUT) Platte gesucht, so wilde Typen auf dem Bild, na die hörste dir mal an- wooouuuh, wasn dett, da war sie, meine Musik -DEEP PURPLE- schräge Musik,  SAUSTARK`und schnell, BOMBASTISCH-....Gitarrensolis ohne Ende "Ritchie Blackmore" das war ein Gitarrist-----weiter gehts über Blackmore 2001 !!                                                   heute----  www.blackmoresnight.com

so um 1975: 

Abend für Abend lief ich abends nach Geschäftsschluss durch die Haupstr. zum Karlstorbahnhof. Immer am Musikgeschäft Hochstein vorbei (gibt es nicht mehr). Schaute mir die Musikinstrumente an, ging weiter zum Bahnhof. Bis dann eines Abends eine sogenannte DRUM-MASCHINE im Laden stand, hellblau-das gleiche Modell wie bei der Richter-Disco im Fernsehen-Licht aus Spot an......!! Wie komm ich zu der Maschine (GRÜBEL-GRÜBEL usw.)! PREIS 3.500 Mark (ohne Becken) Lehrlingsgehalt 275.- Mark im Monat- kannste vergessen. Ich spürte ich kanns...Schlagzeug spielen! Doch eines Abends ich hielt es nicht mehr aus, hab ich es meinen Eltern erzählt. Die dachten einige Tage nach wie wir die Kohle abbezahlen könnten. Sahen uns das Drumset mal an (VERKÄUFER war übrigens Uli RHODE) und haben es gekauft. Jetzt gings los.....!!

1976 immer ca...!!

Wo ein DRUMSET ist sollte auch eine Band drumherum sein-Proberaum oh Scheiße-ich hatte ja nur einen Raum zum üben. -Nach wenigen Tagen stand eine Bulle im Raum und sagte man hätte sich beschwerd - man würde mich noch an der Kreuzung in Neckargemünd hören-blödsinn, ich bin doch nicht COZY (POWELL)!! Jetzt ging ich auf die Suche nach einer Band.....,wie ich den ersten kennenlernte weiß ich heute nicht mehr-es war wohl JOHANNES GALLE, der kannte wiederum MARTIN ERB. und dann war da ja noch der MARTIN (E-Moll Blues) LENGEFELD (heute immer noch Freund von Stefan Zobeley-Git. Grönemeyer-Band). Die erste Band ist die schönste aus meiner heutigen Sicht heraus...!! So kam ein Musiker, wir waren so zwischen 14 und 16 Jahre, zu meiner ersten Band SPYDER. Später am Bass noch der FRANK SCHEIDEL, so nun fehlte uns nur noch ein Keyboarder. Bis man dann erfuhr dass da eine Klavieruntericht bekäme und eine kleine Orgel hätte und in der Nähe vom Kümmelbacherhof wohnte---Wir alle zusamm hin uns mal den Kerl ansehen ob der was wär für die Band. Woh-der kann ja richtige Stücke von Beethoven und andern spielen-der muss in die Band aber ob der auch zu uns in die Band will das war noch nicht Bestand. Aber dann kam die Erlösung für uns PETER BENIG sagte zu. Jetzt fehlte nur der Proberaum.

später im Jahre 1976

Mein Vater kannte den Stadtpfarrer Lang sehr gut - jetzt hatten wir auch unseren Proberaum, der selbe den auch der Kirchenchor benutzte - beim Golden Anker gegenüber der Kath. Kirche. Und so isses halt...wenn man was von der Kirche bekommt muss man auch was für die Kirche tun. Und so übten wir für unser ersten Auftritt in der Kath. Kirche in Neckargemünd wie die wahnsinnigen moderne Kirchenlieder - es musste einfach alles klappen. Der erste LIVEAUFTRITT kam näher und näher. Jetzt probten wir schon in der Kirche. Morgen war es soweit.....!! Nach unserer letzten Probe-die Kirche wurde immer voller und voller, sind wir erst mal in die Burg (einen Schnaps trinken vor Aufregung). So nun gings los - vor ausverkaufter ARENA -- unser erster Liveauftritt war bestanden-ALLE WAREN STOLZ AUF UNS - und wir auf uns selber auch.....!!mtatSo nun zogen wir einige Zeit von Kirch zu Kirch, Wiesenbach, Lobenfeld Mönchzell und immer mal wieder Neckargemünd....., dann gings zum Bund....!!

1977 April

So nun wirds BUND-also ich mußte dort hin wo sie alle hin mussten-zur Bundeswehr (W15)!! 15 Monate Soldat auf Zeit (man muss wissen zu der Zeit gab es die >RAF<!! Die waren sehr aktiv wie man heute ja weiss. Also Grundausbildung TRILL-WAFFENAUSBILDUNG-MANÖVER- HÄUSSERKAMPF in BONNLAND und 3 Wochen SHILO in Kanada. Zu dieser Zeit lernte ich meinen Kameraden Gerhard Moritz aus Pforzheim kennen. Man muss da zu schreiben, wir hatten eigentlich alle nie so richtig KOHLE-MONETEN äh Geld im Sack. Nur der Gerhard der hatte immer Knete bei sich....wieso nur!!. Der Gerhard spielte am Wochenende immer in einer Liveband und verdiente sich so pro Gig 200.- Mark (wir hatten den ganzen Monat 250.-Mark)So nun rückte das Ende der Bundeswehrzeit in Ellwangen an der schönen Jagst entgegen-auch etwas WEHMUT war dabei,denn man hatte ja auch viele Freunde gewonnen-oft Freud und Leid wärend der oft nicht so einfachen Wehrzeit geteilt. Ich wurde noch zum OGUA ernannt-wegen sportlicher Leistungen. War beim Soldatensportwettkampf über die 5000 m Kompaniebester und im Batallion (2000 Soldaten) immerhin noch 4. Bester geworden. So die Verabschiedung rückte näher....Ein letztes Mal sind wir am Bahnhof durch Sturgatt gezogen , dann ging jeder wieder seinen eigenen Weg nach 15 Monaten Zusammengehörigkeitsgefühl schon ein bischen komisch.....(EIN ENDE IST JA ABER AUCH WIEDER EIN NEUBEGINN)

Mitte 1978

Zu Hause in gewohnter Umgebung bei Familie, Freundin JUTTA - kaufte ich mir erstmal die RNZ. Eine Band musste her.Ich wollte mit meinem Drumset GELD verdienen. Es dauerte auch nicht lange und ich war NEUMITGLIED in einer Tanzcombo aus Heidelberg-Eppelheim. Die "PASSENGERS"! Die Jungs gaben sich mit mir sehr viel Mühe, denn ich konnte ausser Beat, Rock und Blues ja sonst nichts- und die spielten ja schon alles QUERBEET. So kam der erste GIG, nun folgte Samstag auf Samstag (ohne groß Werbung zu verteilen), ein GIG auf den anderen, wir spielten bei allen Kegel-Fussball-und Tennisvereinen in der näheren Umgebung um Heidelberg. Zu dieser Zeit arbeitete ich schon als TEPPICH-Verkäufer in Eberbach (heute OPTIK MEISTER). Nach ca. 3 Jahren mit den Passengers lernte ich im MInigolf (neben dem Neckargemünder SChwimmbad) Roland Proske und Pit Schneider aus Neckarsteinach kennen. Ich war zu der Zeit auch noch DJ in meiner Stammkneipe (heute "ALTE SCHEUNE") und legte wenn ich mit den Passengers keinen Gig hatte dort samstags die Platten auf. War eine schöne Zeit damals-die ich nicht vermissen möchte.....!

  Hausmeister in der Grund- und Haupstchule Neckargem�nd. Mit 16 ging ich in den KAUFHOF nach Heidelberg in die Le(e)hre. Bis Dato T.REX und SLADE-Fan wollte ich einen Teil meines ersten Geldes in eine Langspielplatte investieren, das war auch gut so...., den ich kaufte mir eine LP einer Band von der ich bis dorthin noch nichts geh�rt hatte. Der Name war: "DEEP PURPLE"!! . Diese Scheibe kaufte ich mir mehr oder weniger zuerst wegen des geilen Livefotos, den es war die LP: "Made in Japan"! Zuhause angekommen legte ich diese auf meine pobelige Anlage mit so ca. 5 Watt pro Seite. Meine zwei Lautsprecher fingen nach den ersten prisanten T�nen  so allm�hlich das Fliegen an und versuchten abzuheben. Einfach ein genialer Sound der da r�ber kam. Ich hatte meine neuen Idole gefunden: Ritchie Blackmore, Ian Gillan, Jon Lord, Roger Glover und Ian Paice. N�chtelang schwitzte ich, wenn bei "THE MULE" die Schlagst�cke �ber die DRUMFELLE fegten, den ich spielte in Gedanken alle Soli's mit. Somit war ein neuer Drummer geboren. Nach einiger Zeit kaufte ich mir eine eigene Drummaschine, nach langer �berzeugungsarbeit bei meinen Eltern. Kostete damals immerhin 3500.-DM, das war sehr viel Geld f�r meine lebischen 275.-pro Monat, oder! Somit suchte ich gleich meine ersten Musiker zusammen und die Band "SPYDER" wurde gegr�ndet. Leider lie�en den Namen eine Rockerbande nicht zu und wir �nderten diesen in "LOVE MACHINE" um. Ein Proberaum musste her-somit gingen wir zu unserem Katholischen Pfarrer weil der Gitarisst Johannes Galle Ministrant war. Der Pfarrer gab uns einen Raum zum �ben, mussten aber daf�r versprechen auch ab und zu in der Kirche zu spielen. Somit lernte ich neben ROCKMUSIK auch gleich etwas defensiver zu spielen, was nicht unbedingt schlecht war. Martin Erb, Martin Lengefeld, Frank Scheidel, Johannes Galle, Peter Benig und ich hatten n�mlich bald dasVergn�gen ein modernes Konzert in der CHURCH in Neckargem�nd zu spielen. Nach dem



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